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#1 |
FilzerIn
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#2 |
Senior FilzerIn
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![]() Hallo Willi, herzlich willkommen. Wie schön, noch ein filzender Mann! Eine Filzmaus ist ein ovales Stück Holz mit geriffelter Unterseite. Ich habe es bei Filzrausch erstanden, aber so richtig damit umgehen, kann ich noch nicht. Wenn ich Filz mit der Filzmaus walke, lösen sich einzelne Fasern ab. Viele Grüße von Susi |
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#3 |
Senior FilzerIn
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Hi Susi,
ich wollte mir auch schon so eine Walkmaus besorgen um meinen Puschen damit zu Leibe zu rücken. Vielleicht was drumwickeln was weicher ist. Oder Du scherst das Objekt wenn es getrocknet ist mit dem Rasierer :-).Funktioniert bestens und alle Fusseln sind weg. LG Luna |
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#4 |
Senior FilzerIn
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@gabbro
Vor langer, langer Zeit habe ich ja auch mal meinen ersten Filzkurs besucht. Die Lehrerin benutzte damals auch einen Schwingschleifer zum Filzen. Also funktionieren tut es. Aber man muss gut aufpassen mit dem Wasser... Und ich finde es schwierig die Form nicht aus den Augen zu verlieren. Es bleibt ja nicht aus, dass manche Ecke besser filzt. Außerdem eignet es sich meines Erachtens nur für große flache Flächen, wie Teppiche oder Taschendeckel. Bei Hüten und Puschen wo man /frau dann um die Ecke will und nicht nur plan arbeitet wird es dann echt unhandlich. Aber für die ein oder andere Umsetzung kann es hilfreich sein, z.B. wenn es partout nicht filzen will. Und ein Massagegerät von einem Kaffeeverkäufer hatte sie damals auch ausprobiert! War aber vom Ergebnis nicht so begeistert. Deshalb habe ich diesen Weg nicht weiter verfolgt. Ich bin der Überzeugung, dass beim Anfilzen sowieso nicht zuviel Druck und Kraft aufgewendet werden darf, damit die Fasern gut ineinander finden. Bei der Kombination verschieden gut filzender Wollen kommt es sonst nicht zur gewünschten Verbindung sondern jede Wolle filzt für sich. Deshalb schmeiße ich erst wenn die Hände nicht fester können und das Teil schon nahezu fertig ist meine Sachen in die Maschine, zuppel sie anschließend zurecht und lasse sie trocknen. Fertig. Viel Erfolg! Katja |
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#5 |
FilzerIn
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Hallo allerseits, also ich benutze die Walkmaus, seit ich sie habe für Dinge, die noch ganz hart nachgewalkt werden müssen (z. B. Dosen und auch Schnüre, die besonders fest sein sollen) und um Hohlfilz, wie Taschen im letzten Stadium zu glätten und die Ränder schön gleichmäßig zu bekommen.
![]() Früher waren meine Hände bei diesen Tätigkeiten fast wundgescheuert. ![]() LG Petra |
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Speerchen für den nützlichen Beitrag: | Susi (06.08.2010) |
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#6 |
FilzerIn +
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Hi!
Zum Thema Walken: Ich habe sämtliche Projekte bis jetzt mit einer Bambusmatte in meiner Duschwanne gewalkt. Meistens nur so fünf bis zehn Minuten. Die Wolle war danach meines Erachtens fest genug. Allerdings habe ich in einem anderen Thread gelesen, dass das Walken bis zu vier Stunden dauern kann oO. Welche anderen Möglichkeiten zum Walken gibt es denn noch? Von den Walkmäusen habe ich hier gelesen und die Bambusmatte benutze ich selbst. Mich interessiert vorallem die beste Möglichkeit zum Walken, wenn man eine Hohlform hat. Bei mir ergab sich häufiger das Problem, dass die Außenseite richtig schön fest war, die Innenseite aber zum Teil noch lose Wollfäden hatte, die ich rausziehen konnte (natürlich nach dem ich die Vorlage entfernt hatte) Lag das am Walken, oder am Filzprozess? Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, damit mein Filz demnächst noch besser wird ![]() Ganz liebe Grüße, Marie |
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#7 |
Senior FilzerIn
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Hallo Marie,
dass die Innenseite nicht so fest verfilzt ist wie außen, ist eigentlich logisch.... Da reibt man/ frau doch nicht so lange und vor allen Dingen nicht so fest. Hohlformen kann man dann aber in der Regel auf links drehen, nachdem die Schablone entfernt wurde. Dann wird eben von der Innenseite her noch mal gearbeitet, also gewalkt . Dabei auch darauf achten, dass in allen Richtungen (längs und quer, oben und unten) gearbeitet wird. Danach sollte sich die Innenseite eigentlich genau so fest verfilzt haben wie die Außenseite. Zur Walkdauer: Jede(r) hat da so das eigene Tempo, auch jede Wolle ist anders, die Temperatur, das Filzmittel und die Kraft ebenso. Man muss auf das eigene Urteil vertrauen und selbst entscheiden, wann man fertig ist. Das kann einem keiner abnehmen. Es sollten sich auf jeden Fall keine Fasern mehr aus dem Filz ziehen lassen.... Beste Grüße Katja |
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