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#1 |
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Halloechen Alle
Ich hab sie gemacht ![]() Es hat geklappt, war garnicht so schwer wie ich gedacht habe. ![]() Sobald sie trocken ist, mach ich n Bild und schwupp ab ins Album. Boah, ich find sie soooooo schoen. Raender super, ausser an einer Stelle, da hab ich sie dann aufgeschnitten und weg sind se ![]() Liebe Gruesse Cacane |
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#2 |
Senior FilzerIn
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Gratulation,
freut mich, dass die Ränder dich nicht ärgern konnten! Und wenn in das gute Stück sowieso ein Loch muss....grins, dann weiß man wenigstens wo. Hast du die Höhle mit Zeitung ausgestopft, damit sie schön "hoch" bleibt (ich weiß das gerade nicht anders auszudrücken)? Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf dein gutes Stück. Nun muss sie nur noch deinen Vierbeinern gefallen. Aber da bin ich ganz zuversichtlich. Liebe Grüße Katja Geändert von katja (25.02.2010 um 21:29 Uhr) Grund: Ergänzung |
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#3 |
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Hallo Katja
Du kannst meine Katzenhoehle jetzt im Album betrachten. Auf jeden Fall hast du mir sehr und oft geholfen. Dickes Danke Cacane ![]() |
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#4 | |
Senior FilzerIn
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#5 |
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das sieht ja toll aus- und die Katze passend dazu!!!
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#6 |
Senior FilzerIn
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Hallo Ihr Filzerinnen
Sone Katzenhoehle wuerde ich liebend gerne auch filzen, bloss trau ich mich noch nicht richtig. Habe schon koerbchen gefilzt, aber hab noch so probleme mit dem Rand. Also da wo sich die beiden filzlagen verbinden. Frage mich auch wie kriegt man so ein riesen Teil rumgedreht? Oder wird bloss der untere Rand umgeklappt und dann eine kleinere Filzlage draufgelegt? Hab versucht sowas in klein zu machen. Und wie macht ihr das das eure Enden an den filzblumen trocken bleiben? ![]() Hab versucht in Plastiktuetchen, in alufolie, wird nass, hab sie einfach mitm foen getrocknet ![]() Meine Blumen sind auch verrutscht oder abgerissen beim rumdrehen ![]() Noch was ueben?? Vielen Dank im Voraus |
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#7 |
Senior FilzerIn
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Hallo Cacane
![]() sehe ich das richtig, dass da einen gewisse Zeitschrift Vorbild für die Katzenhöhle ist ??? Dann will ich mal sehen ob deine Probleme lösbar sind. Zum Ersten zur Randproblematik. Was nimmst du für die Schablone? Ich würde dir bei einem so großen Projekt zu einer dickeren Folie (Trittschalldämmung o.ä.) raten. Die Schablone muss gut unter der Wolle zu ertasten sein. Ich mache es dann so, dass ich drei Lagen Vlies kreuzweise, also erste Schicht längs, die zweite quer und die Dritte wieder wie die erste gleichmäßig auf der Schablone auslege. Die Schablone liegt dabei auf einer Luftpolsterfolie. Dabei kann die Wolle locker einige Zentimeter über die Schablone überstehen. Bloß nicht zu dünn am Rand werden, das gibt Löcher! Dann die Wolle mit Seifenwasser angießen. Vielleicht ist es für dich hilfreich Luftpolsterfolie (dann verschieben sich die Wollfasern nicht so stark) aufzulegen, dann erst die Luft rauszudrücken und mit leichten kreisförmigen Bewegungen zu reiben. Nicht ewig lange, nur so, dass die Wolle eben anfilzt. Dabei den Rand nicht bearbeiten. Jetzt die ganze Angelegenheit umdrehen - 2 Luftpolsterfolien mit Wolle und Schablone dazwischen. Vielleicht lässt du dir helfen und einer fest mit an. Die jetzt obenliegende Folie vorsichtig abnehmen. Jetzt kannst du die Schablone nochmal ausrichten. Dann vorsichtig entlang der Kante die überstehende Wolle von der ersten Seite umschlagen. Aufpassen das nichts verdreht und keine harten Falten entstehen. Bei leicht abgerundeten Ecken ist das leichter als bei 90° Winkeln, da muss man wie beim Nähen so "raffen". Dann erneut auslegen, praktisch wie die erste Seite (längs/quer/längs im Wechsel) Wenn ich viel überstehende Wolle hatte, lege ich erstmal nur den noch nicht belegten Innenraum und dann erst ein wenig über die Schablone hinaus (Je nachdem wieviel Wolle da schon ist- wenn schon sehr dick weniger, wenn dünn mehr -logisch , oder?). Wieder benässen und mit Folie abgedeckt bearbeiten. Achte darauf, dass du zur Mitte des Werkstück hin arbeitest und nicht so sehr nach außen reibst. Dabei entstehen nämlich diese fiesen Wulste. Jetzt wieder umdrehen und die überstehenden Fasern an der Kante umschlagen und anfilzen. Das gelingt aber eben nur, wenn die erste Seite noch nicht zu sehr gefilzt wurde und die überstehenden Ränder vielleicht auch noch ein wenig trocken , zumindest aber noch nicht "berubbelt" wurden. Jetzt das ganze Projekt zu Ende filzen, bis man das Gefühl hat, die Schablone ist größer als alles außenrum. Dabei auch immer gut am Rand langfahren und eben zur Mitte arbeiten. Man kann die ganze Sache gut in ein Handtuch wickeln und kräftig rollen, in alle Richtungen, von beiden Seiten. Dabei schrumpft das gute Stück gewaltig. Dann die Öffnung schneiden (lieber zu klein, Erfahrungsgemäß wird sie nicht zu klein und größer machen geht ja immer). Die Ränder der Schablone noch platt rubbeln und dann sollte keine Wulst mehr dasein. Das Problem mit den trockenen Enden von den Filzblumen kennt glaube ich jeder. man muss eben sehr bemüht über Kopf senkrecht arbeiten, also Blüte und Stengel miteinander verbinden und dabei noch ein Ende trocken halten. Der Stengel sollte eher kurz und dick sein. Ach ja, und er kommt dann auf die trocken Wolle und wird mit angegossen. Danach stört die Blüte nicht mehr groß beim Filzen und Walken. Upps, diese Antwort ist schon ziemlich lang - Hohlraumfilz du bist umzingelt! Noch Fragen? Wollige Grüße Katja |
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#8 |
Senior FilzerIn
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hallo Katja,
Vielen Dank fuer deine ausfuehrliche Erklaerung, aber was ist Trittschalldaemmung (du musst mir verzeihen aber es gibt viele Dinge die ich nicht kenne im Deutschen weil mit 19 weg nach Belgien). In der Anleitung von der gewissen Zeitschrift hatte ich geglaubt zu erkennen das die das Teil NICHT rumdrehen und deshalb hab ich probleme mit dem Rand, nehm ich an. (mist, ich hab keine smileys). Auf jeden Fall werd ich es probieren, Viele Gruesse Doris |
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#9 |
Senior FilzerIn
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Moin,
Trittschalldämmung ist eine geschäumte Kunststofffolie, die kommt unter Laminatböden und gibt es in D im Baummarkt. Die ist ein wenig steifer und verrutscht beim Filzen nicht so leicht. Lässt sich aber trotzdem gut aufrollen und im Handtuch walken. Zum Rausnehmen der Schablone kann man sie dann auch gut zusammenknüllen und tatata .....weiterverwenden. Und sie geht besser als so sehr steife Materialien raus aus der Wolle. Es geht aber auch Noppenfolie (wenn dir die zu dünn ist, nimmst du sie doppelt und klebst den Rand mit Paketklebeband um, damit nichts verrutscht). Manche nehmen ja auch Karton, dass mag ich gar nicht. Bis der so richtig durchmatscht ist und beweglich zum walken und rausnehmen.... ![]() Für kleiner Sachen nehme ich ganz gerne Tetrapack von den Milchtüten, Apfelsaftkarton etc. Billig zu haben und hinterher einfach entsorgen ![]() Gutes Gelingen Katja |
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#10 |
AnleiterIn
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Gratuliere !!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#11 |
FilzerIn
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Hallo,
ich wollte Euch mal meine Katzenhöhle vorstellen. Habe sie Anfang des Jahres gefilzt. Unsere Katze Tussi fühlt sich wohl darin. Lieber Gruß |
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#12 |
Senior FilzerIn
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Hallo Sirene,
zum wohlfühlen, das sagt schon der Gesichtsausdruck Deiner Katze :-) Gefällt mir sehr gut. Darf ich Dich fragen wie groß der Durchmesser Deiner Schablone war? Ich hatte den Schrumpffaktor wohl unterschätzt und jetzt passt nur eine kleine Katze rein :-) LG Luna |
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#13 |
FilzerIn
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Hallo Sirene,
genau das wuerde ich auch interessieren. Deine Hoehle ist sehr schoen geworden, an Blumen und solche Extras wuerde ich mich beim ersten Versuch gar nicht rantrauen. Wenn ich im Winter meine ersten Versuche starte, sollte mein Kater Tashi reinpassen. Er ist so ein Winzling mit seinen 6,7 Kg und liegt auch noch gern ausgestreckt *floet*.... Na gut, wenn es zu klein wird, dann bekommt sie Yidam, er wiegt die Haelfte. Liebe Gruesse, |
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#14 |
FilzerIn
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Hallo Luna, hallo Greta,
hier kommen die Maße für die Katzenhöhle: ein Oval mit einer Tiefe von 70 cm und einer Breite von 85 cm. Verwendet habe ich ca. 700 g Bergschafwolle im Vlies und dann noch Merinowolle für die Gräser und Blüten. Falls Ihr sie nacharbeiten möchtet, wünsche ich gutes Gelingen. Ein schönes Wochenende wünscht Sirene |
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#15 |
FilzerIn
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Hallo zusammen, war lange nicht mehr hier, weil ich mich so lange meinem Projekt Katzenhöhle gedrückt habe. Nun ist sie am Sonntag fertig geworden - höchste Eisenbahn, weil Geburtstagsgeschenk - und ich bin sooo glücklich drüber.
Foto kann ich momentan nicht einstellen, liefere ich aber noch nach. Kurze Beschreibung für Interessierte: ich habe mir aus PVC eine Tropfen-Schablone ausgeschnitten, maximale Breite 80 cm, Höhe 125 cm. Verwendetes Material: 1 kg hellblaues Filz-Vlies. Weil ich mir vorher hier viele gute Tipps erlesen hatte, habe ich beschlossen, den Material-Aufbau ganz vorsichtig anzugehen. Habe also ein wenig geschummelt und auf den Rand der Schablone doppelseitiges Klebeband gepappt, so dass der Anfang fixiert ist. Dann habe ich Schicht für Schicht die Schablone umwickelt und mit vier Nadeln verfilzt. War eine Mords-Arbeit, und ich habe in stundenlanger Schinderei alle meine Sünden abgebüßt. AAAber – als dann gestern das Nassfilzen anstand, habe ich festgestellt, dass sich die Vorarbeit gelohnt hat. Das Material war bereits so festgefilzt, dass ich nur ein schlappes Stündlein nass nachfilzen musste, insbesondere halt die üblichen Schwachstellen am Rand. Ging ohne großen Aufwand und vor allen Dingen ohne die befürchtete Wasserschlacht. Am Ende habe ich das Teil bei 60 Grad in die WaMa gesteckt, und heraus kam ein völlig witziges Teilchen. Wollte es eigentlich glattstopfen, aber weil ich Augen aufgefilzt hatte, sieht es nun aus wie ein schrumpeliges Krümelmonster. Ich lass' es erst einmal so – wenn die Beschenkte es glatt gezogen haben will, kann man's ja noch mal in die WaMa stecken. Ob ich mir den Aufwand noch einmal gebe, weiß ich nicht. Aber mit dem Ergebnis für ein Erstlings-Großwerk bin ich superglücklich, daher an dieser Stelle erst einmal vielen, vielen herzlichen Dank an all die fleißigen Ratgeberinnen, die ihr Wissen so freigebig teilen. ![]() ![]() ![]() Einen wunderschönen Tag euch allen: Dosilka mit den Höhlentestern Pucki und Tiffy |
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