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filzkatze 23.06.2010 07:58

zuwenig gewalkt? Oder ist die Katze schuld?
 
Hallo Ihr Lieben,

ich bin ganz neu hier. Ich filze jetzt seit ein paar Wochen und es macht mir irrsinnig Spaß. Meist stelle ich Spielzeuge für meine Katzen her, die sind ganz wild auf die Wollprodukte.
Zuletzt habe ich jetzt Blumen gefilzt und ein Glöckchen dran genäht, dummerweise fallen mir die Blüten auseinander, wenn die Katzen länger damit spielen. Erst wird die Blüte wieder zu der kreisrundenfläche, aus der sie hergestellt ist, dann wird der Filz immer "dicker" und fluffiger, die Fasern sind nicht mehr so fest miteinander verbunden. Vielleicht kann sich irgendjemand vorstellen was ich meine, mir fehlen heute morgen irgendwie die Worte;)! Hat jemand eine Idee? Walke ich vielleicht zu wenig?

Auch bei meinen Schnüren fangen die Fasern an sich zu lösen, aber die Schnur an sich bleibt wenigstens erhalten und das Katzenspielzeug nicht ewig hält ist ja normal.
Ich habe auch schon schöne handgefilzte Liegeplätze und Katzenhöhlen im Internet gesehen. Es muß also doch möglich sein, Filzflächen so haltbar zu machen, das eine Katze sie nicht binnen Stunden zerstören kann. Wie kriegt man das hin? Möchte meine Katzen doch gerne noch mehr verwöhnen und auch mal eine Katzenhöhle herstellen. Allerdings habe ich mich erstmal an einer kleinen Schale versucht, die auch erst gut gelungen aussah, bis eine meiner Katzen sie geklaut hat. Die Form war dann zwar noch erhalten, aber auch hier ist der Filz etwas auseinander gefallen und das schon nach wenigen Stunden "Katzenbenutzung".

Ich weiß, es ist eine dumme Frage aber ich stelle sie trotzdem: Wie lange dauert ein Walkprozess ungefähr bei einer Blüte zum Beispiel. Bisher walke ich so: heißes Wasser draufpruschen, dann immer stärker kneten und in Formdrücken, immerwieder heißes Seifenwasser, und kneten, kneten, kneten. Der Kraftaufwand fällt mir allerdings schwer, da ich Rheuma habe. Kann man sich das Walken leichter machen?

Ich bin für jeden Tip total dankbar
Eure Filzkatze

Steff 01.07.2010 09:21

Hallo,

ich meine wie lange das dauert hängt von der Wolle ab und auch wie viele Schichten Du verarbeitest.
Ich benutze gerne die Rolltechnik mit Handtüchern, dabei verfestigt sich der Filz sehr schön.
Wenn was so richtig stabil werden soll, dann stecke ich es zum Schluß sogar noch in die Waschmaschine
(in einen Kissenbezug geknöpft). Je nach nachdem was es ist bis 60°C!
Das habe ich auch mit der Katzenhöhle gemacht - die ist sehr stabil (wirkt wie ein Schildkrötenpanzer:D).

LG
Steff

Verena 01.07.2010 11:20

Hallo Filzkatze,
erst einmal herzlich willkommen hier im Forum.:hallo:
Im Prinzip denke ich, dass ein Filz dann fertig gewalkt ist, ween Du selbst zufrieden bist und der Filz fest genug ist fuer den jeweiligen Gebrauch. Ich meine damit ....eine Tasche sollte schon so lange gefilzt werden, bis sie schoen stabil ist und nicht gleich beim ersten Gebrauch auseinander faellt...... Hausschuhe sollten auch nict beim ersten Tragen kaput gehen. Dagegen darf eine filigrane Bluete ein wenig weicher sein. Unter normalen Umstaenden braucht eine Blume ja nicht so viel aus zu halten...:)
Blumen als Katzenspielzeug finde ich eigentlich nicht so praktisch. Eben aus den obigen Gruenden.
Katzen bekommen mit ihren Naegeln ja recht viel kaput. Ich wuerde da eher an Baelle denken, die kannst Du ja in der Waschmaschine und dem Trockner sehr fest bekommen !!!

Mit dem Rheuma ist das so eine Sache. Filzen ist natuerlich anstrengend fuer die Haende.
Einen goldenen Tip kann ich Dir da leider nicht geben. Es braucht eben alles seine Zeit und kostet Kraft.
Vielleicht solltest Du ganz persoenlich auf jeden Fall genug Zeit fuer alles nehmen und haeufig mal eine Pause einlegen ...eben mehr auf Deinen Koerper hoeren. An Tagen, wo Du viel Schmerzen hast, keine grossen Projekte in Angriff nehmen.

Es gibt da ja auch diese Produkte, wo man schneller mit Filzen koennen sollte. Der Turbofilzer ist so ein Produkt. Ich habe das auch schon probiert. Meines Erachtens geht es nicht schneller als mit heissem Wasser und Seife, ist nur teurer ! Der einzige Vorteil ist, dass Du hinterher nicht mit Essig zu spuelen brauchst.

Ich wuensche Dir auf jeden Fall viel Spass hier und beim Filzen zu Hause !
Viele Gruesse,
Verena:)

Klawuttke 01.07.2010 14:48

Juhufallara,
also in der Therapie würde ich bei Rheumapatienten kein Filzen anbieten, da ja der Kraftaufwand beim Walken kontraindiziert wäre.
Aber wenns Dir Spaß macht, mach weiter :daumenhoch:und versuch den anstrengenden Walkprozess zu erleichtern. Es gibt diesen Turbofilzer, der einiges erleichtert (meine Freundin schwört drauf) oder mit sehr heißem Wasser nochmal vor dem Walken übergießen, und natürlich auch Waschmaschine und Wäschetrockner. Die Sacken sollten aber von der Oberfläche schon gut verbunden sein.
Das Durchhalten beim Walken ist bei Kindern auch oft das Problem, deswegen, nimm Dir Zeit und lass es evtl. auch mal liegen.;)

Griaßle Klawuttke

Susi 02.07.2010 06:56

Und wie sieht es mit einer Walkmaus aus? Muß man dann weniger mit den Fingern reiben? Ich überlege ernsthaft den Kauf einer Walkmaus, um meine Hutkrempe zu walken.

Viele Grüße
von Susi

Toffel 02.07.2010 09:20

Hallo Filzkatze,

wie wär´s denn mit werfen zwischendurch? Das ist eine gut Alternative zu der Kneterei. Gibt eine unregelmäßigere Oberfläche als Kneten und Reiben, ist aber eine gute Entlastungsmöglichkeit für Finger und Handgelenke.

Aber nochmals zur Festigkeit: Wollen filzen unterschiedlich fest. Es gibt Wolle, da kannst Du Dir die Finger wegwalken und der Filz wird und wird einfach nicht meht fester. Manchmal mag das sogar erwünscht sein.

ich habe meine ersten Versuche mit Wolle von einem lokalen Anbieter gemacht, für Nadelfilzen wunderbar, fürs Nassfilzen... , ich hatte ja keinen vergleich und gefilzt hat die auch. später mit dem Merinovlies von Filzrausch, ging es plötzlich mehr als doppelt so schnell!!!

Für Katzenspielzeug würde ich jedenfalls eine fest filzende Wolle nehmen und tüchtig in der gegend rumpfeffer, sehr gut bei Aggressionen:D

LG
Toffel

andora 02.07.2010 18:50

Hallo Filzkatze,
das Flächenfilzen kann man sich angeblich auch mit einem Schwingschleifer erleichtern.
Folie auf den Filz, und Vorsicht mit den elektr. Anschlüssen!!
Habs schon in mehreren Büchern gelesen, selbst aber noch nie ausprobiert.
Wäre vielleicht einen Versuch wert.

Sonstiges Katzenspielzeug (Mäuse, Bälle, etc.,...)würde ich einfach immer wieder im Wäschenetz in der Waschmaschine mitwaschen um es wieder zu festigen.
Ich glaube nicht, dass so ein Spielzeug länger als 3Tage mit einer neugierigen Katze überleben kann ;) !!
LG Andora

lillehuset56 02.07.2010 19:06

Schleifmaschine
 
Hallo,
die Sache mit der Schleifmaschine habe ich probiert. Ich habe Arthrose in den Fingern und wollte mir die Walkerei etwas erleichtern. Für meinen Versuch habe ich die alte Schleifmaschine meines Mannes bekommen, anstelle des Schleifpapiers habe ich eine feste Plastikfolie in der selben Größe eingespannt und dann losgelegt. Mein Fazit:
Für Hohlfilzen nicht so gut, für glatte einfache Flächen durchaus nutzbar, dauert allerdings mindestens genauso lange wie das Filzen mit den Händen. Mich hat das Vibrieren und der Krach gestört, den die Maschine macht ( habe Ohrenschützer benutzt). Filzen mit den Händen ist viel authentischer, viel näher dran, gefühlsechter sozusagen!
Um meine Hände zu entlasten, lege ich jetzt Pausen ein und filze nicht mehr so viel hintereinander.
Gruß lillehuset56

PS. Die Schleifmaschine sollte eine Sicherung haben, die automatisch abschaltet, wenn der Motor Wasserkontakt bekommt!

cacane 03.07.2010 18:07

Hallo,


Am besten sind Baelle, wenn sie ausgefranst sind, schmeisst man sie wieder in die Waschmaschine und man hat neue Baelle.
Die Katzen haben soviel Spass damit.... auf jeden Fall die Weibchen..

LG Doris

gabbro 04.07.2010 20:55

Zitat:

Zitat von lillehuset56 (Beitrag 3362)
Hallo,
die Sache mit der Schleifmaschine habe ich probiert. Ich habe Arthrose in den Fingern und wollte mir die Walkerei etwas erleichtern. Für meinen Versuch habe ich die alte Schleifmaschine meines Mannes bekommen, anstelle des Schleifpapiers habe ich eine feste Plastikfolie in der selben Größe eingespannt und dann losgelegt. Mein Fazit:
Für Hohlfilzen nicht so gut, für glatte einfache Flächen durchaus nutzbar, dauert allerdings mindestens genauso lange wie das Filzen mit den Händen. Mich hat das Vibrieren und der Krach gestört, den die Maschine macht ( habe Ohrenschützer benutzt). Filzen mit den Händen ist viel authentischer, viel näher dran, gefühlsechter sozusagen!
Um meine Hände zu entlasten, lege ich jetzt Pausen ein und filze nicht mehr so viel hintereinander.
Gruß lillehuset56

PS. Die Schleifmaschine sollte eine Sicherung haben, die automatisch abschaltet, wenn der Motor Wasserkontakt bekommt!

Ich habe ein Massagegeraet und wundere schon laenger rum,ob das wohl auch geht....habe o.g. Probleme auch und habe es bisher noch nicht probiert...was meint ihr?Gabi

Filzerwilli 03.08.2010 22:14

Hallo Filzkatze

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Hast Du es schon mal mit "Rollwalken" versucht? Für das Walken selbst braucht man dann ca. 5-10 Minuten und es ist auch gar nicht so anstrengend.

LG Willi

Filzerwilli 03.08.2010 22:19

Zitat:

Zitat von Susi (Beitrag 3355)
Und wie sieht es mit einer Walkmaus aus? Muß man dann weniger mit den Fingern reiben? Ich überlege ernsthaft den Kauf einer Walkmaus, um meine Hutkrempe zu walken.

Viele Grüße
von Susi

Moin Susi,

was ist denn eine Walkmaus???

LG Willi

Susi 04.08.2010 18:23

Zitat:

Zitat von Filzerwilli (Beitrag 3464)
Moin Susi,

was ist denn eine Walkmaus???

LG Willi


Hallo Willi,
herzlich willkommen. Wie schön, noch ein filzender Mann!

Eine Filzmaus ist ein ovales Stück Holz mit geriffelter Unterseite. Ich habe es bei Filzrausch erstanden, aber so richtig damit umgehen, kann ich noch nicht. Wenn ich Filz mit der Filzmaus walke, lösen sich einzelne Fasern ab.

Viele Grüße
von Susi

Luna 04.08.2010 19:48

Hi Susi,

ich wollte mir auch schon so eine Walkmaus besorgen um meinen Puschen damit zu Leibe zu rücken. Vielleicht was drumwickeln was weicher ist. Oder Du scherst das Objekt wenn es getrocknet ist mit dem Rasierer :-).Funktioniert bestens und alle Fusseln sind weg.

LG Luna

katja 06.08.2010 11:42

@gabbro
Vor langer, langer Zeit habe ich ja auch mal meinen ersten Filzkurs besucht. Die Lehrerin benutzte damals auch einen Schwingschleifer zum Filzen. Also funktionieren tut es. Aber man muss gut aufpassen mit dem Wasser...
Und ich finde es schwierig die Form nicht aus den Augen zu verlieren. Es bleibt ja nicht aus, dass manche Ecke besser filzt. Außerdem eignet es sich meines Erachtens nur für große flache Flächen, wie Teppiche oder Taschendeckel. Bei Hüten und Puschen wo man /frau dann um die Ecke will und nicht nur plan arbeitet wird es dann echt unhandlich. Aber für die ein oder andere Umsetzung kann es hilfreich sein, z.B. wenn es partout nicht filzen will.
Und ein Massagegerät von einem Kaffeeverkäufer hatte sie damals auch ausprobiert! War aber vom Ergebnis nicht so begeistert. Deshalb habe ich diesen Weg nicht weiter verfolgt.
Ich bin der Überzeugung, dass beim Anfilzen sowieso nicht zuviel Druck und Kraft aufgewendet werden darf, damit die Fasern gut ineinander finden. Bei der Kombination verschieden gut filzender Wollen kommt es sonst nicht zur gewünschten Verbindung sondern jede Wolle filzt für sich. Deshalb schmeiße ich erst wenn die Hände nicht fester können und das Teil schon nahezu fertig ist meine Sachen in die Maschine, zuppel sie anschließend zurecht und lasse sie trocknen. Fertig.

Viel Erfolg!
Katja

Speerchen 06.08.2010 17:20

Hallo allerseits, also ich benutze die Walkmaus, seit ich sie habe für Dinge, die noch ganz hart nachgewalkt werden müssen (z. B. Dosen und auch Schnüre, die besonders fest sein sollen) und um Hohlfilz, wie Taschen im letzten Stadium zu glätten und die Ränder schön gleichmäßig zu bekommen. :daumenhoch:
Früher waren meine Hände bei diesen Tätigkeiten fast wundgescheuert. :( Ích möchte dieses Teil nicht mehr missen. Dass sich einzelne Wollfasern ablösen ist ganz normal, das sind die kurzen Fasern, die beim Reiben auch an den Händen kleben bleiben würden. Manchmal rasiere ich die Stücke auch, dann ist das Ergebnis noch glatter, wie man es eben braucht.
LG Petra

Marie 01.09.2010 13:13

Hi!

Zum Thema Walken: Ich habe sämtliche Projekte bis jetzt mit einer Bambusmatte in meiner Duschwanne gewalkt. Meistens nur so fünf bis zehn Minuten. Die Wolle war danach meines Erachtens fest genug. Allerdings habe ich in einem anderen Thread gelesen, dass das Walken bis zu vier Stunden dauern kann oO.

Welche anderen Möglichkeiten zum Walken gibt es denn noch? Von den Walkmäusen habe ich hier gelesen und die Bambusmatte benutze ich selbst.
Mich interessiert vorallem die beste Möglichkeit zum Walken, wenn man eine Hohlform hat. Bei mir ergab sich häufiger das Problem, dass die Außenseite richtig schön fest war, die Innenseite aber zum Teil noch lose Wollfäden hatte, die ich rausziehen konnte (natürlich nach dem ich die Vorlage entfernt hatte) Lag das am Walken, oder am Filzprozess?

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, damit mein Filz demnächst noch besser wird :)

Ganz liebe Grüße, Marie

katja 07.09.2010 16:22

Hallo Marie,
dass die Innenseite nicht so fest verfilzt ist wie außen, ist eigentlich logisch.... Da reibt man/ frau doch nicht so lange und vor allen Dingen nicht so fest. Hohlformen kann man dann aber in der Regel auf links drehen, nachdem die Schablone entfernt wurde. Dann wird eben von der Innenseite her noch mal gearbeitet, also gewalkt . Dabei auch darauf achten, dass in allen Richtungen (längs und quer, oben und unten) gearbeitet wird. Danach sollte sich die Innenseite eigentlich genau so fest verfilzt haben wie die Außenseite.

Zur Walkdauer: Jede(r) hat da so das eigene Tempo, auch jede Wolle ist anders, die Temperatur, das Filzmittel und die Kraft ebenso. Man muss auf das eigene Urteil vertrauen und selbst entscheiden, wann man fertig ist. Das kann einem keiner abnehmen. Es sollten sich auf jeden Fall keine Fasern mehr aus dem Filz ziehen lassen....
Beste Grüße
Katja

Marie 08.09.2010 10:15

Hi!

Ich habe es jetzt auch endlich mal geschafft, ein Projekt so gut zu walken, dass man richtig merkt, dass es gut gewalkt ist :D
Es hat aber wirklich sehr viel länger gedauert, als die anderen Sachen, die ich bisher gemacht habe. Gibt es denn die Möglichkeit noch "Nachzuwalken", wenn man merkt, dass der Filz noch nicht so fest ist, er aber schon trocken ist? Gegebenenfalls sogar die Innenseite meiner Stulpen noch mal Nachzufilzen?

Ganz liebe Grüße, Marie

katja 08.09.2010 13:51

Hallo Marie!
Na klar kannst du "nachwalken". Einfach wieder nass machen und weiter geht es... Aber bei Stulpen wäre ich vorsichtig. Beim Walken krabbelt die Wolle ja noch weiter zusammen, nicht dass sie dir hinterher zu klein sind.... Außerdem wird die Wolle, also der Filz dann ja auch steifer, was bei Taschen gewünscht, bei Stulpen vielleicht nicht so gut kommt. Ich würde vielleicht einfach auf links drehen und vorsichtig reiben, also nicht hart walken, damit die Stulpen nicht fusseln.
Ich habe gerade Schlüsseletuis gefilzt, die ich auf ungefähr 40% der Schablonengröße runtergewalkt habe, die müssen ja richtig was aushalten, also das volle Programm: streicheln, reiben, rollen und schlagen... Aus langfaseriger Merino, die schrumpft einem irgendwann unter den Fingern weg-upps.
Wenn es nicht so auf die Passgenauigkeit ankommt, kann die Waschmaschine einem übrigens auch etwas Arbeit abnehmen und auch Wäschetrockner funktionieren (finde ich besser, weil man zwischendurch mal gucken kann...).
Also dran bleiben!

Beste Grüße
Katja


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